FAQ - Häufig gestellte Fragen

Die wesentlichen Bestandteile einer Einweg E-Zigarette, E-Shisha, oder „Disposable“ unterscheiden sich nicht von normalen E-Zigaretten. Diese sind eine (fest verbaute) Batterie, ein Flüssigkeitsbehälter, auch Liquidtank oder Clearomizer genannt und ein sog. Coil (Spule, die Baumwolle erhitzt, welche sich mit Liquid vollsaugt).

Der wichtigste Unterschied zur „normalen“ E-Zigarette ist, dass man sich nach dem Kauf um nichts weiter kümmern muss und direkt losdampfen kann. Man muss weder Liquid nachfüllen noch Verschleißteile tauschen oder den Akku aufladen.

Züge einer E-Zigarette werden umgangssprachlich als „Puffs“ bezeichnet. Wir bieten Einweg E-Zigaretten mit einer unterschiedlichen Anzahl an Puffs an. In Deutschland besteht die Regelung, dass nikotinhaltige Einweg E-Zigaretten eine maximale Füllmenge von 2 ml Liquid beinhalten dürfen. So kommt man bei nikotinhaltigen Exemplaren im Schnitt auf rund 500-600 Züge, was der Dauer des Aufrauchens von bis zu 40 Tabakzigaretten (2 Schachteln) entspricht.

Man kann Einweg E-Zigaretten nur einmal leer dampfen. Nach Gebrauch müssen diese entsorgt werden. Dies liegt daran, dass ein geladener Akku verbaut ist und sie mit einem E-Liquid vorgefüllt sind. Der Umwelt zuliebe sollte man verbrauchte Batterien für Elektrogeräte nicht im Hausmüll entsorgen, sondern muss leer gedampfte „Vapes“ in speziellen Sammelboxen, welche es in vielen verschiedenen Geschäften gibt, abgeben. Man findet sie oftmals am Eingang oder in Kassennähe.

Es gibt Einweg E-Zigaretten mit verschiedenen Nikotinstärken, sodass für alle Geschmäcker etwas dabei ist. Meist wird zwischen 0 , 10 und 20 mg/ml Nikotin variiert. Eine normale Tabakzigarette beinhaltet zum Vergleich 1-2 mg Nikotin.

Bei Einweg-Vapes wird kein „Freebase-Nikotin“ verwendet, wie es bei wiederauffüllbaren Modellen die Regel ist, sondern Nikotinsalz, Niksalz oder Nic Salt. Nikotinsalze entsprechen dem Nikotin in seiner natürlichen Form, wie es im Tabak vorkommt. Weiterhin wird Niksalz schneller ins Blut aufgenommen und verursacht im Gegensatz zum Freebase-Nikotin auch bei sehr hoher Konzentration vergleichsweise kaum bis überhaupt kein Kratzen.

Im Normalfall muss man Einweg E-Vapes nicht einschalten oder befüllen. In dem Moment, in welchem man einen Zug nimmt, wird durch den Unterdruck die integrierte Batterie aktiviert und erhitzt den Coil, wodurch die Flüssigkeit in der Baumwolle des Coils in Dampf umgewandelt wird, welcher anschließend inhaliert wird.

Laut einer Studie des Institute Public Health England (PHE), ist Dampfen zu 95% weniger schädlich als Rauchen. Dies wurde unter zugrundenahme von toxikologischen, klinischen und epidemiologischen Erkenntnissen herausgefunden, da bspw. die Anzahl der im Nikotindampf von E-Zigaretten enthaltenen Chemikalien viel geringer ist als die im Zigarettenrauch enthaltenen Chemikalien. Hierbei muss jedoch klar erwähnt werden, dass dampfen dennoch nicht gesund ist.

Das Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (JuSchG) gilt seit dem 1. April 2016 auch für E-Zigaretten und Liquids. Das heißt, auch für Einweg-E-Zigaretten gilt ein Mindestalter von 18 Jahren, egal ob das Liquid Nikotin beinhaltet oder nicht.

Da es bei allen Produkten, die einen gewissen Hype bekommen auch stets Nachahmer und Betrüger gibt, welche minderwertige Inhaltsstoffe anbieten, haben einige Anbieter, darunter auch ELFAR und ExVape ein besonderes System zum zur Authentifizierung integriert.

ELFBAR: Auf jeder Elfbar befindet sich ein Authentifizierungsetikett. Kratzt man hiervon die Beschichtung ab, erhält man einen Sicherheitscode, welchen man hier eingeben kann, um sein Produkt zu verifizieren.

ExVape: Auf jeder ExPod-Verpackung befindet sich ein Authentifizierungsetikett, von welchem man die silberne Beschichtung abkratzen kann und anschließend den Code zur Überprüfung hier eingeben kann.

Da es sehr viele verschiedene Anbieter von Einweg-E-Zigaretten, aber keine großen Unterschiede in den Produkten gibt, kann diese Frage so nicht pauschal beantwortet werden. Was gesagt werden kann ist, dass es im Hinblick auf die Akkukapazität, Geschmacksrichtungen, Nikotingehalte Unterschiede gibt. So halten bspw. einige länger als andere. Das Beste ist, wenn man sich selbst ein Bild macht, indem man verschiedene Sorten und Marken probiert.

Da immer mehr Menschen sich für Einweg E-Zigaretten interessieren, gibt es entsprechend auch immer mehr verschiedene Anbieter und Brands. Hier präsentieren wir euch die Marken mit denen wir zusammenarbeiten:

Höchstwahrscheinlich ist Ihnen der Name schon einmal begegnet. Seit 2018 entwickelt Elfbar ihre Produkte fortlaufend weiter. Die Elf Bar 600 ist der Vorreiter auf dem Markt der Einweg E-Zigaretten und daher immer noch die meistgefragte Brand. Die satte 550 mAh Akkukapazität garantiert eine lange Laufzeit und die 38 verschiedenen Sorten (Davon 13 ohne Nikotin) ein intensives Geschmackserlebnis. Das Zylinderförmige Design mit einer Länge von nur 140 mm und einer Breite von 16 mm sorgt für ein handliches „Taschengerät“, welches man stets überall hin mitnehmen kann. Da es wie bei jedem erfolgreichen Produkt auch bei Elfbar Nachahmer mit minderwertigen Inhaltsstoffen auf dem Markt gibt, hat sich Elfbar hierfür etwas besonderes überlegt. Auf jeder Elfbar befindet sich ein Authentifizierungsetikett. Kratzt man hiervon die Beschichtung ab, erhält man einen Sicherheitscode, welchen man hier eingeben kann, um sein Produkt zu verifizieren.

Die EXPOD von der deutschen Marke EXVAPE® ist eine leicht zu bedienende Einweg E-Zigarette. Das Gerät ist für Dampfen mit der MTL Methode (Mouth to Lung à Mund zu Lunge) ausgelegt, bei dem Sie zuerst den Dampf in den Mund und dann in die Lunge inhalieren, ähnlich wie bei einer herkömmlichen Zigarette.

Die EXPOD E-Zigarette ermöglicht mit der verbauten 400mAh Batterie und den 2ml vorbefüllten Liquid bis zu 500 Züge. Das entspricht ca. 2 Schachteln herkömmliche Zigaretten (40 Stück), wenn man davon ausgeht, dass man an einer Zigarette etwa 10-15-mal zieht. Sobald das vorbefüllte Liquid oder die eingebaute Batterie leer ist, tauschen Sie es gegen ein neues Gerät aus. Die EXPOD gibt es in 12 verschiedenen Geschmacksrichtungen. Auch gegen Nicht-lizenzierte Nachahmer hat Expod mit der „Scratch & Verify“ (zu Deutsch: „Kratze und verifiziere“) ein System zur Authentifizierung im Angebot. Auf jeder ExPod-Verpackung befindet sich ein Authentifizierungsetikett, von welchem man die silberne Beschichtung abkratzen kann und anschließend den Code zur Überprüfung hier eingeben kann.